Mittwoch, 22. Oktober 2025

Essen in der Bretagne

 Hier war alles anders...
die Austern standen natürlich im Vordergrund

aber auch Jacobsmuscheln, hier mit Pilzen

oder fish and chips mit leckerer Soße
diese Kneipe war am ersten  und am letzten Abend unsere
Bleibe

insgesamt nur drei Tische mit 12 Gästen
die Tische selbst aus altem Holz
rustikaler gehts nicht
zwei haben uns bedient und ein Riesenbrot geschnitten
repariert mit Metallteilen
das Essen und der Wein waren super

aber es gab viel eigenartiges...
hier haben wir ein Riesenstück gekauft für zuhause

Gänseleber musste auch sein, in Dinan
Austern gab es überall
Rosa probierte den Fisch
in St. Malo habe ich im Bergamonte diese Crepes gegessen
in Dinar Thunfisch auf feinem Sauerkraut und Rosa hatte Muscheln
das Wetter war super
so eine Vorspeise macht nicht dick
die Seezunge auch nicht, aber die Pommes
Caramel mit gesalzener Butter, gibts bei uns nicht
wir waren  in dieser Woche begeistert
auch die Weine

die Miesmuscheln waren viel kleiner, aber schmackhafter







Sonntag, 19. Oktober 2025

Bretagne

 Mehr als 1300 Kilometer sind es in die Bretagne....deshalb sind 
wir geflogen, über Paris nach Rennes und dann ein Mietauto.
Unser Hotel war ein altes Ferienhaus "Villa Haute Guais" und
wurde um 1900 Gebaut

ein riesiger Park und direkt über dem Meer

wir hatten mehrere Zimmer

etwas alt und Blick auf die Bucht
das Wohnzimmer gehörte dazu
und ein frischer Blumenstrauß
es gab nur einen Hausmeister, der gerade
für uns die Fahrräder fertig machte

der Ort heißt Dinar und wurde 1900 als Badeort entdeckt
lauter alte Villen am Meer
unser Haus hatte nur fünf Appartements
und das Frühstück war ein kleines Buffet 
vom Feinsten, am besten war das Weißbrot
mit gesalzener Butter und Schinken
gegessen wurde an einem großen Tisch, so haben
wir die Gäste in dieser Woche intensiv kennengelernt
ein chinesisches Paar und eine Züricher Familie,
der Garten vorm Haus und dann ging es steil ins Meer
mit dem Fahrrad sind wir dann aufgebrochen
durch die alte Stadt Dinard zur Fähre

kein Problem war es mit den Rädern
und 10 Minuten nach St. Malo
der Eingang in einem massiven Bollwerk
der Ort wurde im Krieg fast ganz zerstört

und außer den alten Festanlagen gibt es keine alten Häuser
man sieht überall denselben Baustil
mit dem Fahrrad sind wir dann an der Küste weitergefahren

am nächsten Tag in die Hauptstadt der Austern
hier ist die Auster Grundnahrungsmittel

die Stände reihen sich aneinander
12 Austern für 7 Euro

aber auch die Restaurants waren super
zwei solche Portionen habe ich gegessen
und Rosa hat auch probiert
Unterschiede habe ich nicht geschmeckt
Cancale heißt der Ort
nach Mount St. Michel 
vier Kilometer vorher ist Stop und dann zu Fuß
bei Ebbe, wie hier, liegt die Insel frei
und man geht schon sehr begeistert darauf zu
der Kleine war begeistert vom Baz
Menschen ohne Ende in dem Ort
der schönste Ort in der Umgebung war Dinan
20 Kilometer im Landesinnern
diese uralten Fachwerkbauten
Ateliers und bergab, steil zum Hafen
verziert war das Fachwerk auch noch
unten am Hafen gab es Mittagessen
mit dem Fahrrad wieder ans Meer
Von Dinar ging es an der Küste diesmal nach Westen
auch spezielle Neubauten gab es
wir hatten diese Woche nur Sonne
die Küste ist ein Traum
Ebbe
weit draußen konnte man Mount St. Michel sehen
das Meerwasser in vielen Farben

viele Meter sind hier zwischen Ebbe und Flut

die Muscheln zum Schluss
unser Hotel gehörte mit zu den schönsten Häusern
lang bin ich an der Küste gesessen, sagenhaft die Bretagne, hätte ich nicht gedacht...