Mehr als 1300 Kilometer sind es in die Bretagne....deshalb sind
wir geflogen, über Paris nach Rennes und dann ein Mietauto.
Unser Hotel war ein altes Ferienhaus "Villa Haute Guais" und
wurde um 1900 Gebaut
ein riesiger Park und direkt über dem Meer
wir hatten mehrere Zimmer
etwas alt und Blick auf die Bucht
das Wohnzimmer gehörte dazu
und ein frischer Blumenstrauß
es gab nur einen Hausmeister, der gerade
für uns die Fahrräder fertig machte
der Ort heißt Dinar und wurde 1900 als Badeort entdeckt
lauter alte Villen am Meer
unser Haus hatte nur fünf Appartements
und das Frühstück war ein kleines Buffet
vom Feinsten, am besten war das Weißbrot
mit gesalzener Butter und Schinken
gegessen wurde an einem großen Tisch, so haben
wir die Gäste in dieser Woche intensiv kennengelernt
ein chinesisches Paar und eine Züricher Familie,
der Garten vorm Haus und dann ging es steil ins Meer
mit dem Fahrrad sind wir dann aufgebrochen
durch die alte Stadt Dinard zur Fähre
kein Problem war es mit den Rädern
und 10 Minuten nach St. Malo
der Eingang in einem massiven Bollwerk
der Ort wurde im Krieg fast ganz zerstört
und außer den alten Festanlagen gibt es keine alten Häuser
man sieht überall denselben Baustil
mit dem Fahrrad sind wir dann an der Küste weitergefahren
am nächsten Tag in die Hauptstadt der Austern
hier ist die Auster Grundnahrungsmittel
die Stände reihen sich aneinander
12 Austern für 7 Euro
aber auch die Restaurants waren super
zwei solche Portionen habe ich gegessen
und Rosa hat auch probiert
Unterschiede habe ich nicht geschmeckt
Cancale heißt der Ort
nach Mount St. Michel
vier Kilometer vorher ist Stop und dann zu Fuß
bei Ebbe, wie hier, liegt die Insel frei
und man geht schon sehr begeistert darauf zu
der Kleine war begeistert vom Baz
Menschen ohne Ende in dem Ort
der schönste Ort in der Umgebung war Dinan
20 Kilometer im Landesinnern
diese uralten Fachwerkbauten
Ateliers und bergab, steil zum Hafen
verziert war das Fachwerk auch noch
unten am Hafen gab es Mittagessen
mit dem Fahrrad wieder ans Meer
Von Dinar ging es an der Küste diesmal nach Westen
auch spezielle Neubauten gab es
wir hatten diese Woche nur Sonne
die Küste ist ein Traum
Ebbe
weit draußen konnte man Mount St. Michel sehen
das Meerwasser in vielen Farben
viele Meter sind hier zwischen Ebbe und Flut
die Muscheln zum Schluss
unser Hotel gehörte mit zu den schönsten Häusern
lang bin ich an der Küste gesessen, sagenhaft die Bretagne, hätte ich nicht gedacht...